Selbst ist der Mann und die Frau


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Für Liebhaber von Bubble Tea gibt es jetzt etwas ganz Neues, eine Anleitung zur eigenen Herstellung des Lieblingsgetränkes. Anschaulich in Bilder kann sich jeder genau informieren, in welcher Reihenfolge die Zutaten zum Einsatz kommen. Hierbei spielt es keine Rolle, für welche Anwendung man sich entscheidet. Ein haben alle Bubble Teas gemeinsam, den Tee und den Honig. Eine Grundvoraussetzung das der geliebte Tea auch gelingt. Wer sich nicht sicher ist, kann sich das Video anschauen und sich die entsprechenden Rezeptmöglichkeiten besorgen. Dieses sind nur Vorschläge, denn die Herstellung von Bubble Teas kann nach dem eigenen Geschmack zusammengestellt werden. Je nach Vorliebe kann man schwarzen oder grünen Tee verwenden. [Weiterlesen…]

Molekularküche für zu Hause – Popping Boba selber machen


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Wenn beim Kochen der Chemiebaukasten zum Einsatz kommt, handelt es sich in der Regel um die sogenannte Molekularküche: Ein neuer Trend in der Gastronomie. Doch mit ein wenig Geschick und der richtigen Ausrüstung können die Gerichte auch zu Hause zubereitet werden. Wem herkömmliches Kochen bisher also zu langweilig war, für den könnte die Molekularküche genau das richtige sein. Der Spaßfaktor ist auf jeden Fall vorhanden.

Beim molekularen Kochen steht nicht ausschließlich der reine Geschmack der Speisen im Vordergrund. Vielmehr werden die chemischen Eigenschaften von Lebensmitteln geschickt ausgenutzt, um so ein völlig neues kulinarisches Erlebnis zu schaffen. Form, Farbe und Konsistenz der Speisen kommen plötzlich in den ungewöhnlichsten Kombinationen daher. Ein beliebtes Mittel ist z.B. der Einsatz von -200°C kaltem Stickstoff. Wem solche waghalsigen Experiment mit der  Gasflasche in der heimischen Küche zu gefährlich sind, für den empfiehlt sich ein Einsteiger Set, wie z.B. hier zu finden.

Quelle: a.guzman

Auch bei der Herstellung des Bubble Teas werden Techniken der Molekularküche verwendet. Neben den Tapioka Kügelchen sind vor allem die Popping Bobas sehr beliebt. Die flüssigen Tropfen mit fester Hülle herzustellen ist nicht besonders schwer und bietet einen perfekten Einstieg in die Welt der Molekularküche.

Grundlagen-Substanz des Bubble Teas ist schwarzer oder grüner Tee, welcher meist mit Fruchtsirup oder auch mit Milch angereichert wird. Zudem wird er, im Gegensatz zu anderen Tees, wie ein Milchshake, also kalt und mit einem Strohhalm serviert. Er enthält entweder kleine bunte Kügelchen, die aus Speisestärke (Tapioka ) angefertigt werden, oder aber sogenannte Popping Bobas, die aus Alginat zubereitet werden.

Zutaten:

  • Grüner oder schwarzer Tee
  • 10g Alginat (Algenstärke)
  • 120 ml Saft (Mango, Apfel, Kirsche, Erdbeere o.ä.)
  • 130 ml Wasser
  • 25 g Calciumlactat
  • Pipette

Zubereitung:

Zuerst wird der Saft mit der Algenstärke verrührt. Dabei sollte man beachten, dass sich die Stärke vollkommen im Saft auflöst. Anschließend das Calciumlactat in 130 Milliliter Wasser verrühren. Den angerührten Saft mit der Pipette aufziehen und in das Bad aus Calciumlactat und Wasser hineintropfen. Der Saft erhält, wenn er in das Calciumlactat gelangt, eine dünne Haut, wodurch Safttropfen mit einer festen Hülle entstehen. Die angefertigten Bubbles können je nach Belieben mit einem grünen, schwarzen Tee oder mit Früchtetee kombiniert werden.

Tipp: Die Popping Bobas sind auch fertig im Handel erhältlich.