Wider den Teufel: Bubble Tea hat auch seine guten Seiten


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Quelle: goodiesfirst

Die Bubble Tea Branche steht seit dem Skandal um giftige Inhaltsstoffe gehörig unter Druck. Dabei hat die Branche ohnehin schon mit Problemen zu kämpfen: viele Neueröffnungen von Bubble Tea Shops führen zu einem Überangebot. Erste Läden mussten bereits nach nur kurzer Zeit wieder schließen. Ohne die Probleme, auch gesundheitlicher Art, zu leugnen, möchten wir einer Verteufelung der ganzen Branche die Stirn bieten. Wir haben deshalb nach Argumenten gesucht, die für einen Konsum von Bubble Tea sprechen.

1. Bubble Tea als Ersatz für andere ungesunde Lebensmittel

Bubble Tea wird in der Regel nicht zusätzlich zu anderen ungesunden Getränken konsumiert, sondern oftmals anstelle dieser. Statt eines Colas zum Fastfood wird nun eben ein Bubble Tea getrunken. Die beiden Getränke gleichen sich dabei nicht nur hinsichtlich der Konsumgewohnheiten sondern auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe. Stiftung Warentest hat 4 Sorten der Ketten BoboQ und Boobuk untersucht und festgestellt, dass in 3 der 4 Fälle Bubbe Tea hinsichtlich Kalorien- und Koffeingehalt dem Softdrink Cola gleicht. Wird Bubble Tea also mit der richtigen Vergleichsgruppe in Beziehung gesetzt, ist ein Konsum dieses Getränks nicht vehementer abzulehnen, als der Konsum von vergleichbaren Lebensmitteln wie z.B. Cola oder Energydrinks.

2. Bubble Tea als “gesündere” Droge

Jeder Mensch braucht seine ganz persönlichen Drogen, die über die Ausschüttung von Glücks- und das Regulieren von Stresshormonen, für Wohlbefinden und Energie im Alltag sorgen. Ein Leben ohne diese Sünden führt zu geringerer Belastbarkeit und stärkeren Anfälligkeit in Stresssituationen. Für den einen mag eine solche Droge der Konsum von Schokolade, Zigaretten oder auch Alkohol (in vernünftigen Mengen) sein, für den anderen ist es eben Bubble Tea. Der hohe Zuckergehalt sorgt für eine Befriedigung von Gelüsten, was wiederum einen nicht unerheblichen Beitrag zum Wohlbefinden des Körpers beiträgt. Insofern ist ein Konsum von Bubble Tea in Maßen durchaus zu befürworten. Wir alle leisten uns unsere Sünden im Alltag, die uns vor psychischer Überlastung bewahren. Wieso sollte dann diese Sünde nicht ein Glas Bubble Tea sein?

Wie dargestellt, gibt es folglich durchaus Argumente, die begründen, weshalb Bubble Tea eine Existenzberechtigung hat und nicht zu sehr an den Pranger gestellt werden sollte. Wer sich für einen unverkrampften Umgang mit Lebensmittel ausspricht, wer sich selbst ab und zu eine Sünde gönnt und wer der Meinung ist, dass ein gesunder Köper nicht ausschließlich durch vermeintlich gesunde Lebensmittel zu erreichen ist, sondern dafür ein unverkrampfter Umgang mit Lebensmitteln notwendig ist, der kann und darf den Konsum von Bubble Tea nicht verteufeln.

Bubble Tea Skandal: Vorsicht vor Verallgemeinerung – ein Kommentar


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Vor kurzem hatten wir darüber berichtet, dass in Bubble Tea eine verbotene Substanz festgestellt werden konnte, die im Verdacht steht, das Krebsrisiko zu erhöhen. Wir als Blogger fühlen uns dazu verpflichtet solche Themen niemals einseitig zu betrachten. Deshalb im Folgenden ein kritischer Kommentar:

Zunächst muss festgehalten werden, dass der Fund der verbotenen Substanz einen einzigen Laden betrifft. Der Laden gehört zwar zu einer bundesweit vertretenen Kette, dennoch ist zu diesem Zeitpunkt nicht sicher festzustellen, dass die Kette sich bundesweit der selben Zulieferer bedient. Doch genau hier liegt die Ursache des Problems. Die giftigen Chemikalien entstehen bei einer unsachgemäßen Herstellung von Aromastoffen. Folglich hat der Zulieferer entweder bewusst gepfuscht, oder es handelt sich um einen (zufälligen) Einzelfehler in der Produktion. Wie dem auch sei, ein solcher Fehler ist nicht entschuldbar und es muss alles unternommen werden, damit dies nicht wieder passiert.

Quelle: ohallmann

Dennoch müssen wir vorsichtig mit einer Verallgemeinerung sein. Es gibt viele Bubble Tea Läden, die vom Gesundheitsamt überprüft und als unbedenklich eingestuft wurden. Bubble Tea ist damit nicht per se giftig. Bubble Tea ist ein Getränk, das wie viele anderen Lebensmittel auch, aus reichlich chemischen Zusatzstoffen besteht. Solche Produkte sind von je her anfällig für Skandale. Der Grund ist, dass die Verkäufer (vor allem kleinere Läden) solche Produkte schlecht, ohne die Hilfe Dritter, auf Unbedenklichkeit überprüfen können. Pfuscht also der Zulieferer, fällt dies in der Regel erst bei offiziellen Kontrollen auf.

Der Bubble Tea Skandal ist damit einer unter vielen Lebensmittelskandalen. Das macht ihn nicht gleich minder wichtig oder relevant, es zeigt aber, dass mit diesem Skandal nicht die komplette Branche verteufelt werden sollte. Es handelt sich aktuell um einen Einzelfall.

So ein Skandal hat schließlich auch etwas positives. Er wird hoffentlich Anstoß für ein Umdenken in der Branche sein. Unabhängig von dem Fund verbotener Substanzen steht die Branche nämlich vor einigen Herausforderungen: Bubble Tea enthält zu viele Kalorien, zu viel Koffein und es besteht eine Erstickungsgefahr für Kindern durch das Verschlucken der Kügelchen (mehr Informationen zum Thema: Kinder und Ernährung). Hoffen wir, dass die Branche die erhöhte Aufmerksamkeit von Presse und Co. zum Anlass nimmt, diese Probleme anzugehen. Wenn der Hype um das Trendgetränk nicht wieder so schnell verebben soll, wie er entstanden ist, wird es dafür aller höchste Zeit.

Chemiker warnen: Bubble Tea erhöht das Krebsrisiko


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Quelle: a.guzman

Das Trendgetränk Bubble Tea macht aktuell keine guten Schlagzeilen. Erst warnen Experten vor der Verschluckungsgefahr durch die Kügelchen und nun finden Chemiker giftige Stoffe in dem Getränk, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein.

Wissenschaftler des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen haben die Produkte einer bundesweit vertretenen Bubble Tea Ladenkette untersucht und in neun Sorten Chemikalien gefunden, die im Verdachte stehen, krebserregend zu sein und Allergien auszulösen.

Die in den Kügelchen entdeckten Substanzen sind in Lebensmitteln gänzlich verboten und entstehen durch die unsaubere Herstellung von Aromastoffen. Es handelt sich dabei unter anderem um Styrol und Acetophenon. [Weiterlesen…]

Was sind Tapioka Perlen? Herstellung, Zubereitung und gesundheitliche Aspekte


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Quelle: ohallmann

Tapioka Perlen kommt bei der Zubereitung des Bubble Teas eine entscheidende Rolle zu: Sie machen ein herkömmliches süßes Tee-Mischgetränk zu einem Bubble Tea. Wir möchten uns deshalb im Folgenden der Frage widmen, was Tapioka Perlen sind, wie sie hergestellt werden und wo es sie zu kaufen gibt.

Tapioka ist geschmacksneutrale und farblose Stärke, die aus der Maniokwurzel gewonnen wird. Die Knolle der südamerikanischen Pflanze wird geschält, zerrieben und eingeweicht. Nach dem Rösten entsteht das sogenannte Maniokmehl und Stärke als Nebenprodukt.

Quelle: _e.t

Bei der Zubereitung des Bubble Teas werden die geschmacklosen Tapioka Perlen in Sirup aromatisiert. Dadurch entstehen die süßen und bunt aussehenden Kügelchen, die auf dem Boden des aus Tee, Milch und Aromastoffen bestehenden Getränkes liegen bzw. an dessen Oberfläche schwimmen.

Tapioka Perlen können recht günstig in entsprechenden Onlineshops oder vor Ort in Asialäden erworben werden. Bei Amazon kosten 500g zwischen 2 und 3€.

Die Perlen können allerdings auch selbst hergestellt werden. Wir haben uns für das Rezept von der ProSieben Sendung Galileo entschieden und möchten es Ihnen nicht vorenthalten: [Weiterlesen…]