Bubble Tea im Urlaub genießen


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Quelle: aissa52

Das fruchtig frische Getränk aus Asien ist und bleibt in aller Munde. Dabei gibt es den süßen und leckeren Tee inzwischen nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern zu kaufen. Wer sich für Bubble Tea interessiert, der hat die Möglichkeit diesen auch in Italien zu trinken. Während eines Urlaubes am Gardasee ist ein leckerer Bubble Tea genau das richtige, um sich zu erholen und auf eine entspannte Zeit einzustellen. Dabei ist es möglich das Trendgetränk in vielen kleinen Ortschaften rund um den See zu kaufen. Gerade in der Region um Lazise und Bardolino wird Bubble Tea am Gardasee gerne getrunken – auch bei einer Wanderung mit Bubble Tea. Für nach der Wanderung gibt es viele schöne Promenaden und Strände auf denen sich ausgeruht und mit einem Becher frischem Bubble Tea erfrischt werden kann.

Vielseitige Geschmacksrichtungen beim im Angebot

Die Auswahl der Geschmacksrichtungen beim Bubble Tea ist sehr groß. Es gibt die Möglichkeit viele unterschiedliche Sorten durch verschiedene Geschmacksrichtungen und Toppings zu erzeugen. Der Tee selbst wird meist mit Kondensmilch und Honig angereichert, welche den Geschmack maßgeblich beeinflussen, und dadurch ausreichend Nährstoffe für die Regeneration nach einer sportlichen Betätigung bereit stellen. Beliebt ist auch die neue Variante Bubble Coffee, welche inzwischen auf dem Markt (vor allem aber in Deutschland) angeboten wird. Bubble Tea in seinem verschiedenen Variationen gibt es im Übrigen auch in der Schweiz und in Österreich.

McDonald’s verbessert seine Bubble Tea Rezeptur


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Quelle: Tavallai

Der Fastfood Gigant McDonald’s versucht mit einer neuen Rezeptur seinen Kunden das asiatische Trendgetränk Bubble Tea schmackhaft zu machen.

Nachdem im Internet viele Beschwerden von enttäuschten Kunden kursierten, scheint diese Anpassung mehr als notwendig. Den offiziellen Berichten zufolge, wurde vor allem versucht das fruchtige Geschmackserlebnis zu verbessern. Die Tees sind trotz der neuen Rezeptur weiterhin ohne künstliche Farbstoffe.

Daneben hat die Fastfood Kette mehrere neue Sorten in ihr Programm aufgenommen. Neben den Teesorten White Tea, Green Tea und Black Tea, gibt es ab sofort auch Hibiscus Tea. Alle Teesorten könne auch als Milk Tea bestellt werden. Bei den Flavours wurde das Angebot um Green Apple ergänzt und bei den Toppings um Lemon Boba.

Ich selber hatte den McDonald’s (bzw. McCafé) Bubble Tea vor mehreren Monaten getestet und konnte keinen großen Unterschied zu Tees herkömmlicher Bubble Tea Läden feststellen. In Kürze werde ich jedoch auch die neue Rezeptur einem ausgiebigen Test unterziehen. In der Zwischenzeit freue ich mich über Kommentare und Berichte von denjenigen, die die neue Rezeptur bereits probieren konnten.

Molekularküche für zu Hause – Popping Boba selber machen


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Wenn beim Kochen der Chemiebaukasten zum Einsatz kommt, handelt es sich in der Regel um die sogenannte Molekularküche: Ein neuer Trend in der Gastronomie. Doch mit ein wenig Geschick und der richtigen Ausrüstung können die Gerichte auch zu Hause zubereitet werden. Wem herkömmliches Kochen bisher also zu langweilig war, für den könnte die Molekularküche genau das richtige sein. Der Spaßfaktor ist auf jeden Fall vorhanden.

Beim molekularen Kochen steht nicht ausschließlich der reine Geschmack der Speisen im Vordergrund. Vielmehr werden die chemischen Eigenschaften von Lebensmitteln geschickt ausgenutzt, um so ein völlig neues kulinarisches Erlebnis zu schaffen. Form, Farbe und Konsistenz der Speisen kommen plötzlich in den ungewöhnlichsten Kombinationen daher. Ein beliebtes Mittel ist z.B. der Einsatz von -200°C kaltem Stickstoff. Wem solche waghalsigen Experiment mit der  Gasflasche in der heimischen Küche zu gefährlich sind, für den empfiehlt sich ein Einsteiger Set, wie z.B. hier zu finden.

Quelle: a.guzman

Auch bei der Herstellung des Bubble Teas werden Techniken der Molekularküche verwendet. Neben den Tapioka Kügelchen sind vor allem die Popping Bobas sehr beliebt. Die flüssigen Tropfen mit fester Hülle herzustellen ist nicht besonders schwer und bietet einen perfekten Einstieg in die Welt der Molekularküche.

Grundlagen-Substanz des Bubble Teas ist schwarzer oder grüner Tee, welcher meist mit Fruchtsirup oder auch mit Milch angereichert wird. Zudem wird er, im Gegensatz zu anderen Tees, wie ein Milchshake, also kalt und mit einem Strohhalm serviert. Er enthält entweder kleine bunte Kügelchen, die aus Speisestärke (Tapioka ) angefertigt werden, oder aber sogenannte Popping Bobas, die aus Alginat zubereitet werden.

Zutaten:

  • Grüner oder schwarzer Tee
  • 10g Alginat (Algenstärke)
  • 120 ml Saft (Mango, Apfel, Kirsche, Erdbeere o.ä.)
  • 130 ml Wasser
  • 25 g Calciumlactat
  • Pipette

Zubereitung:

Zuerst wird der Saft mit der Algenstärke verrührt. Dabei sollte man beachten, dass sich die Stärke vollkommen im Saft auflöst. Anschließend das Calciumlactat in 130 Milliliter Wasser verrühren. Den angerührten Saft mit der Pipette aufziehen und in das Bad aus Calciumlactat und Wasser hineintropfen. Der Saft erhält, wenn er in das Calciumlactat gelangt, eine dünne Haut, wodurch Safttropfen mit einer festen Hülle entstehen. Die angefertigten Bubbles können je nach Belieben mit einem grünen, schwarzen Tee oder mit Früchtetee kombiniert werden.

Tipp: Die Popping Bobas sind auch fertig im Handel erhältlich.

Bubble Tea Starter Set von Amazon


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Neuartiges Produkt: Bubble Tea in der Flasche


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Ein neuartiges Produkt sorgt deutschlandweit für Aufregung in der Bubble Tea Branche: der Bubble Tea in der Flasche. Das Getränk ist kalorienreduziert und vermindert durch Vitamin-Bubbles die Verschluckungsgefahr bei Kindern.

Für Bubble Tea gibt es in Deutschland aktuell nur einen herkömmlichen Vertriebsweg: den Verkauf in Straßenläden in to-go Bechern. Daneben gibt es natürlich auch noch diejenigen, die sich ihr Tee-Mischgetränk zu Hause ganz individuell selber herstellen. Neu dagegen ist der Verkauf von Bubble Tea über das Internet und das zudem in einer Flasche.

Doch genau dies bietet der Online-Shop bubbletea-deluxe.de an. Kunden könnnen sich hier ihren Bubble Tea bis vor die Haustür liefern lassen. Das Getränk gibt es in 500ml Flaschen mit einer Geschmackskombination aus Mango, Zitrone und grünem Tee. Andere Sorten sind bislang noch nicht im Sortiment.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Bubble Tea, ist der Tee in der Flasche kalorienreduziert und enthält neuartige Vitamin-Bubbles. Diese Reduzierung die Verschluckungsgefahr für Kinder, wie sie von Tapioka-Perlen oder Popping Boba ausgeht.

Bubble Tea in der Flasche ist durch einen Preis von aktuell 2,49€ (Stand September 2012) sogar noch günstiger als beim Kauf im Laden. Das interessante an dem Getränk ist allerdings weniger der Preis als vielmehr, dass es sich hervorragen als Mitbringsel eignet, z.B. wenn man bei Freunden eingeladen ist, die Kinder haben.

Erfrischung für die letzten Sommertage: Bubble Tea mit Melonenslices


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Quelle: Ulla Thomas / pixelio.de

In letzer Zeit wurde in der Presse und auch in diesem Blog kontrovers über Bubble Tea diskutiert. Dabei ging es vornehmlich um gesundheitliche Aspekte wie den Koffein- und Kaloriengehalt und den Fund giftiger Substanzen. Dadurch gerät vollkommen in Vergessenheit, dass das asiatische Teegetränk von seinem Ursprung her rein aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht: Tee, Tapioka-Perlen, Sirup, Zucker und Milch oder Fruchtsaft.

Wir möchten Ihnen eins unserer sehr leckeren Rezept für einen frischen und sommerlichen Teemix nicht vorenthalten: Bubble Tea mit Melonenstücken und -sirup. Erfahrungsberichte und Änderungsvorschläge nehmen wir jederzeit gerne entgegen.

Zutaten:

  • grüner Tee (Beuteltee)
  • Tapioka-Perlen
  • brauner Zucker
  • Melonensirup
  • eine frische Melone

Alle Zutaten sind in Asialäden, auf Amazon oder auch in unserem Bubble Tea Onlineshop zu erwerben.

Zubereitung:

Die Tarioka-Perlen in kochendem Wasser 30 Minuten aufquellen lassen. Parallel dazu den grünen Tee mit heißem Wasser aufgießen (1 Teebeutel auf 100ml Wasser) und rund 15 Minuten ziehen lassen, sodass ein intensives Teekonzentrat entsteht. Anschließend abkühlen lassen. Eine ordentliche Menge braunen Zucker in Wasser geben, bis das Zuckerwasser recht zähflüssig ist. Nun werden die gekochten Tapioka-Perlen für 5 Minuten in dem Zuckerwasser eingelegt. In der Zwischenzeit kann die frische Melone in Stücke mit 3cm Seitenlänge geschnitten werden. Den kalten Tee und etwas Melonensirup in einem Shaker ordentlich durchschütteln und anschließend in ein hohes Glas füllen. Die eingelegten Tapioka-Perlen sowie die Melonenstücke beigeben und einmal kurz umrühren.

Bubble Tea wird üblicherweise mit einem dicken Strohhalm serviert. In diesem Fall empfiehlt es sich einen langen Löffel aufgrund der Melone beizulegen.

Ausführliche Video Anleitung: Bubble Tea selber machen


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Bei unseren Recherchen im Internet sind wir auf ein Video gestoßen, das anschaulich darlegt, wie sich Bubble Tea sehr unkompliziert zu Hause selber herstellen lässt. Die bildliche Anleitung vereinfacht die Zubereitung erheblich, weshalb wird jedem, der sich seinen eignen Bubble Tea mit Tapioka-Perlen kreieren möchte, dieses Video ans Herz legen.

Herzlichen Dank für das tolle Video an amerikanischkochen.

Wer die Zutaten bereits im Vorfeld besorgen möchte, findet das gesamte Rezept nochmal zum Nachlesen auf amerikanisch-kochen.de. Dort sind zwei verschiedene Varianten dargestellt: zum einen Bubble Tea mit Milch und zum anderen Bubble Tea mit Fruchtsaft. Beiden Varianten liegt ein Teegetränk mit in Zuckersirup eingelegten Tapioka-Perlen zugrunde. Viel Spaß und viel Erfolg beim ausprobieren.

Micha Bubble Tea führt Shaved Ice in Deutschland ein


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Quelle: Martha Merry

Micha Bubble Tea führt in Deutschland ein neuartiges Dessert ein. Unter dem Namen Shaved Ice können sich die Kunden der Bubble Tea Kette eine Art Wassereis mit verschiedenen Toppings individuell zusammenstellen.

Shaved Ice ist nicht wirklich etwas neues. Vor allem in Korea und auf den Philippinen ist das Dessert bekannt und akzeptiert. In Deutschland war diese Art des Eisgenusses allerdings bislang unbekannt. Die Bubble Tea Kette Micha Bubble Tea möchte dies nun ändern. Sie führte Shaved Ice in ihren Länden ein und begeisterte damit bereits erste Kunden.

Das Dessert entsteht durch das Schleifen (“Rasieren”) eines Blocks Wassereis oder Sojamilcheis. Das Ergebnis sind hauchdünne Eisscheiben, die in einer flachen Schale gesammelt werden. Auf den ersten Blick sieht die Kreaktion wie Softeis oder Sorbet aus. Folgende Eissorten werden angeboten:

  • Mango
  • Kiwi
  • Vanille
  • Matcha (grüner Tee)
  • Taro
  • Champagner
  • Kaffee

Der Clou bei Shaved Ice ist aber vor allem die Individualisierung: Jeder Kunde kann aus den verschiedensten Toppings wählen und kreiert damit sein persönliches Dessert. Micha Bubble Tea hat sowohl die klassischen Toppings als auch ein europäisches Pendant im Angebot. Zu den klassischen Toppings zählen:

  • Lotuskerne
  • rote Bohnen
  • grüne Bohnen
  • Kondensmilch
  • Erdnüse
  • Tapioka
  • Stangenbohnen
  • Kokos

Quelle: LWY

Wen die exotischen Beilagen allerdings nicht ansprechen, kann aus einem Sortiment an Toppings wählen, die dem europäischen Geschmack entsprechen:

  • Mango
  • Wassermelone
  • Erdbeeren
  • Pistaziensoße
  • Schokosoße
  • Karamel
  • Müsli
  • M&Ms
  • Marshmallows
  • Gummibärchen

Bei dieser breiten Auswahl sollte also für jeden etwas dabei sein. Ob sich dieses Dessert in Deutschland langfristig durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall handelt es sich um eine innovative Idee, die besonders probierfreudige Menschen mit ausgefallenen Geschmäckern ansprechen wird.

Wider den Teufel: Bubble Tea hat auch seine guten Seiten


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Quelle: goodiesfirst

Die Bubble Tea Branche steht seit dem Skandal um giftige Inhaltsstoffe gehörig unter Druck. Dabei hat die Branche ohnehin schon mit Problemen zu kämpfen: viele Neueröffnungen von Bubble Tea Shops führen zu einem Überangebot. Erste Läden mussten bereits nach nur kurzer Zeit wieder schließen. Ohne die Probleme, auch gesundheitlicher Art, zu leugnen, möchten wir einer Verteufelung der ganzen Branche die Stirn bieten. Wir haben deshalb nach Argumenten gesucht, die für einen Konsum von Bubble Tea sprechen.

1. Bubble Tea als Ersatz für andere ungesunde Lebensmittel

Bubble Tea wird in der Regel nicht zusätzlich zu anderen ungesunden Getränken konsumiert, sondern oftmals anstelle dieser. Statt eines Colas zum Fastfood wird nun eben ein Bubble Tea getrunken. Die beiden Getränke gleichen sich dabei nicht nur hinsichtlich der Konsumgewohnheiten sondern auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe. Stiftung Warentest hat 4 Sorten der Ketten BoboQ und Boobuk untersucht und festgestellt, dass in 3 der 4 Fälle Bubbe Tea hinsichtlich Kalorien- und Koffeingehalt dem Softdrink Cola gleicht. Wird Bubble Tea also mit der richtigen Vergleichsgruppe in Beziehung gesetzt, ist ein Konsum dieses Getränks nicht vehementer abzulehnen, als der Konsum von vergleichbaren Lebensmitteln wie z.B. Cola oder Energydrinks.

2. Bubble Tea als “gesündere” Droge

Jeder Mensch braucht seine ganz persönlichen Drogen, die über die Ausschüttung von Glücks- und das Regulieren von Stresshormonen, für Wohlbefinden und Energie im Alltag sorgen. Ein Leben ohne diese Sünden führt zu geringerer Belastbarkeit und stärkeren Anfälligkeit in Stresssituationen. Für den einen mag eine solche Droge der Konsum von Schokolade, Zigaretten oder auch Alkohol (in vernünftigen Mengen) sein, für den anderen ist es eben Bubble Tea. Der hohe Zuckergehalt sorgt für eine Befriedigung von Gelüsten, was wiederum einen nicht unerheblichen Beitrag zum Wohlbefinden des Körpers beiträgt. Insofern ist ein Konsum von Bubble Tea in Maßen durchaus zu befürworten. Wir alle leisten uns unsere Sünden im Alltag, die uns vor psychischer Überlastung bewahren. Wieso sollte dann diese Sünde nicht ein Glas Bubble Tea sein?

Wie dargestellt, gibt es folglich durchaus Argumente, die begründen, weshalb Bubble Tea eine Existenzberechtigung hat und nicht zu sehr an den Pranger gestellt werden sollte. Wer sich für einen unverkrampften Umgang mit Lebensmittel ausspricht, wer sich selbst ab und zu eine Sünde gönnt und wer der Meinung ist, dass ein gesunder Köper nicht ausschließlich durch vermeintlich gesunde Lebensmittel zu erreichen ist, sondern dafür ein unverkrampfter Umgang mit Lebensmitteln notwendig ist, der kann und darf den Konsum von Bubble Tea nicht verteufeln.